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bei Sportfreunde Oesede


Die Teams stehen bereits in den Startlöchern für die neue Saison und auch unsere Sportplätze haben sich auf den Saisonstart vorbereitet. Bereits seit März wird hauptsächlich auf dem Glückaufplatz an verschiedenen kleinen Projekten gearbeitet, die dazu beitragen sollen die Infrastruktur der Sportanlage zu verbessern. Ein Überblick:

Bereits im Frühjahr konnte der Verkaufsraum auf dem Glückauf renoviert und witterungsbeständig gemacht werden. Neben eingebauten Rollläden bietet nun auch eine kleine Küchenzeile weitere Ablageflächen und erleichtert die Spieltagsvorbereitungen rund um die Verpflegung der Zuschauer erheblich. In diesem Zuge zog auch die Lautsprecheranlage mit auf die Seite der Tribüne und kann nun aus dem Verkaufsraum bedient werden. Weiterhin ziert nun dank des Dachdeckerbetriebs Averdiek + Recker ein neues Sponsorenschild das Dach des Verkaufsraums.

Zudem wird ab der jetzigen Saison der Rasenplatz über einen neuen Weg vom Parkplatz aus erreichbar sein. Dieser führt die Zuschauer zukünftig direkt auf die Tribüne und soll in den nächsten Wochen als offizieller Zugang ausgewiesen werden.

Aber auch auf der anderen Seite des Rasenplatzes wurde gebaut. Das ehemalige Toilettenhaus wurde in aufwendiger Arbeit erneuert und wieder instand gesetzt, sodass in Zukunft allen Zuschauern und Sportlern wieder Sanitäranlagen auf dem Sportplatz zur Verfügung stehen. Des Weiteren ist der Carport vom Kunstrasen auf den Glückaufplatz gewandert und bietet den Zuschauern auf der gegenüberliegenden Seite der Tribüne künftig bei Regen einen Unterstand. Der Umzug war hauptsächlich auch deshalb notwendig, weil am Kunstrasen bereits die Baustelle zum Bau des neuen Vereinsheims eingerichtet wurde. Über den Fortschritt der Bauarbeiten am Großprojekt der Sportfreunde wird dann in regelmäßigen Abständen im Bautagebuch auf der Homepage berichtet.

Großen Anteil an der Durchführung vieler dieser Projekte, die fast ausschließlich in Eigenarbeit verrichtet wurden, haben Knut Lauxtermann und Frank Rethmann, denen an dieser Stelle noch einmal gesondert gedankt werden soll.

Insgesamt werden die Baumaßnahmen damit allerdings noch nicht abgeschlossen sein: In Zukunft sollen nun noch die in die Jahre gekommenen Trainerbänke renoviert werden.

 

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