Nachdem die Saison beendet wurde, gibt es jetzt die Information, dass leider auch die 2. Herren zwei Abgänge verkraften muss.
Nachdem die Coronakrise auch die Tischtennissaison zum Abbruch gezwungen hat, bleibt die Erste auch nächstes Jahr viertklassig. Wie bereits veröffentlicht wird sich das Team verändern.
Trotz des scheinbar klaren Endergebnisses haben sich die Sportfreunde gestern beim designierten Regionalliga-Meister achtbar aus der Affäre gezogen. 9:1, allerdings 6 Spiele im fünften Satz verloren, zeigen, dass Habekost & Co nicht so weit entfernt waren, dass Spiel analog der Hinrunde länger offen zu gestalten.
Etwas überraschender als der Rückzug von Jonah Schlie gestaltete sich für die 1. Herren die Personalie Tim Artarov, denn Ende Januar informierte uns unser Neuzugang, dass er noch nicht weiß wo er ab September studiert. Nach offenen Gesprächen gab Tim uns zwar die Zusage den Verein nicht zu wechseln, aber auch gleichzeitig, aufgrund des zukünftigen Wohnortes, keine Einsatzgarantie von x Spielen. Für die Regionalliga wäre dieser Aderlass rein sportlich betrachtet zu groß, so dass wir heute stolz Leon Hintze als weiteren Neuzugang präsentieren dürfen.
Nachdem frühzeitig feststand, dass Jonah Schlie seine TT-Schuhe an den berühmten Nagel hängen wird, bemühten wir uns rechtzeitig um die sportlichen Dienste von Julian Ruprecht.
Erneut musste die 1. Herren bis zum Schlussdoppel gehen. Eine geschlossene Mannschaftsleistung brachte schlußendlich immerhin einen Auswärtspunkt beim Tabellenletzten.
Bereits am Samstag musste Tim, erstmals in Niedersachsen antretend, in die harten Mühlen der Qualifikation, wo es nicht unbedingt auf die Spielstärke ankam, sondern viel mehr um die Ausdauer,
da in diesem Jahr über 100 Teilnehmer an dieser Quali teilnahmen.
Ohne große Hoffnungen reisten die SFO-Senioren am 8. Februar zum ersten Blockspieltag in die Grafschaft Bentheim. Krankheitsbedingte Ausfälle von einigen Leistungsträgern bei der zweiten Senioren-50-Mannschaft sowie eine neu zusammengesetzte Senioren-60 (60 Jahre und älter) – Truppe, die wegen fehlender Beteiligung in ihrer Altersklasse bei den jüngeren Senioren-50 – Teams antreten mussten, ließen nur geringe Erwartungen aufkommen. Aber es sollte wieder einmal anders kommen.